OMT-Seminar

Das OMT-Seminar (OMT = Operanter Motivtest) ermöglicht einen Einblick zum besseren Verständnis und zur Interpretation der Motive von Menschen, die durch die Assoziation zu Bildern deutlich werden.

Wie ist das Vorgehen des Operanten Motivtests?

Da man Unbewusstes erfassen möchte, wird die Art der Motivation von dem Testteilnehmer nicht wie in Fragebögen explizit abgefragt, sondern aus seinen Antworten gefolgert. Man geht von der Modulationsannahme der PSI-Theorie aus: Wenn verengte Sichtweise („schwarz/weiß-Denken“) und rigides Vorgehen sichtbar werden, wird auf die Anwesenheit negativer Affekte geschlossen. Wird die Befriedigung von Bedürfnissen dagegen auf kreative und prosoziale Weise angestrebt, schließt man auf positive Affekte. Um die selbstgesteuerten von den anreizgesteuerten Varianten zu unterscheiden, sucht man nach Anzeichen von Flexibilität, Kreativität und der Sache selbst entspringender Motivation, z. B. Begegnung beim Beziehungsmotiv, Flow-Erleben beim Leistungsmotiv, prosoziale Einflussmöglichkeit beim Machtmotiv. Fehlen diese, dann geht man von äußeren Auslösern aus.

So ergeben sich pro Motiv 5 Kategorien:

  • selbstregulierter positiver Affekt
  • anreizgesteuerter positiver Affekt
  • selbstgesteuerte Auseinandersetzung mit negativem Affekt
  • Bewältigung von negativem Affekt durch instrumentelles Handeln („Aktionismus“)
  • passive Bewältigung von negativem Affekt („Grübeln“)
Wann?Wo?Mit Wem?
26.10.2018 – 27.10.2018Osnabrück, InnovationsCentrum
Albert-Einstein Str. 1
49076 Osnabrück
Dipl.-Psych. Heiko Frankenberg

Investition: 395,00 EUR – Der Preis versteht sich inkl. Imbiss und Getränke.

 

Inhalte

Da sich die Seite im Rekonstruktionsprozess befindet, werden die Inhalte zeitnah nachgereicht.

Anmeldung