Mehrwert für Ihren Beruf

Beratern, Personalentwicklern, Therapeuten und Trainern gibt IMPART eine funktionsanalytisch fundierte Persönlichkeitsanalyse in die Hand, die individuelle Angelpunkte für Veränderungen aufzeigt und eine kreative Methodenplanung ermöglicht.

Mehrwert für Ihren Beruf

Beratern, Personalentwicklern, Therapeuten und Trainern

7

Persönlichkeits-Ebenen

20+

Tests

2.500+

Zufriedene Berater & Trainer

Für Berater und Trainer

Veränderungen ziel- und persönlichkeitsorientiert planen und anregen

Die PSI – Funktionsanalyse zeigt auf jeder Ebene der Persönlichkeit Angelpunkte zur Veränderung auf. Vor allem die Selbststeuerungsebene, entsprechend der PSI-Theorie die siebte Ebene der Persönlichkeit, enthält einen Freiheitsspielraum für Entwicklung und Veränderung, der die Basis für Wohlbefinden und selbstbestimmte Veränderung darstellt. Diese Ebene wird mit dem SSI (Selbststeuerungsinventar) in Kombination mit dem HAKEMP (Handlungs-Lageorientierung) abgebildet. Personen, deren Selbststeuerungskompetenzen gut ausgebildet sind, können in einer Beratung erfahren, wie ihre Stärken und Schwächen verteilt sind, und sich mit diesem Wissen selbst entscheiden, welche Fähigkeit sie noch weiter entwickeln wollen. Welche Trainingsmethoden hierbei besonders erfolgversprechend sind, kann ein Berater oder Trainer mit dem Klienten gemeinsam erarbeiten.

Er kann auch Empfehlungen aussprechen oder im Entwicklungsprozess professionelle Unterstützung anbieten. Eine Klärung der Motivlage hilft ebenfalls in schwierigen Entscheidungssituationen oder bei der Aktivierung von Änderungsmotivation. Es kann in der persönlichkeitsorientierten Beratung (Ritz, 2017/Ritz-Schulte, 2011) auch hilfreich sein, über den eigenen persönlichen Stil informiert zu werden. Dieser enthält zwar wenig Änderungspotential, aber das Wissen darum kann von Bedeutung sein, wenn es darum geht, sich selbst zu akzeptieren und kennen zu lernen. Außerdem birgt der persönliche Stil Entwicklungsaufgaben, die ein Leben lang andauern. Auch diese können Thema in Beratungssituationen sein. Persönliche Stile sind meist eher ein Thema in Einzelsettings, während Selbststeuerungstrainings auch im Gruppensetting gut umgesetzt werden können.

7

Persönlichkeits-Ebenen

20+

Tests

2.500+

Zufriedene Berater & Trainer

Für Therapeuten

Nachhaltige Therapieerfolge durch Funktionsanalyse

Die Therapiebegleitende Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik (TOP) enthält wertvolle Module, die eine ressourcen- und veränderungsorientierte Funktionsanalyse der Persönlichkeit ermöglichen. Veränderungsrelevant sind vor allem Transaktionen auf der Prozess- und Beziehungsebene, die unbewusst bleiben. Der Therapeut ist Teil der Transaktion im Therapieprozess (Ritz, 2017; Ritz-Schulte et al., 2008). Die Funktionsanalyse ermöglicht ein Erkennen von Angelpunkten für Veränderung und erzeugt ein Modell der Symptomentstehung, welches über die Störungsperspektive hinaus Ursachen jenseits der Symptome aufzeigt. Hieraus können wichtige Rückschlüsse für eine nachhaltige Veränderung von maladaptiven Transaktionen gezogen werden, auf die der Therapeut im Prozess und in der Beziehung zum Patienten einwirken kann.

Es gibt viele Möglichkeiten der funktionsanalytischen Identifizierung von Faktoren, die zu einer Störung führen: Motivdiskrepanzen, ungünstige Motivumsetzungsstile und die damit verbundenen Frustrationen, Energieverluste, Entfremdung, Selbststeuerungsprobleme angesichts belastender Faktoren. Nur wenn Interventionen direkt aus dem Verstehen der Symptomentstehung abgeleitet werden, kann eine nachhaltige Veränderung oder gar Heilung unterstützt werden. Eine Intervention auf der Inhaltsebene läuft ins Leere, weil über bewusste und zielgerichtete Instruktionen und Erkenntnisse keine Änderungen zu erwarten sind, erst recht nicht in der Psychotherapie.

7

Persönlichkeits-Ebenen

20+

Tests

2.500+

Zufriedene Berater & Trainer

Für Personalentwickler

Persönliche Potenziale entdecken und fördern

Die PSI-Funktionsanalyse bezieht sich auf persönliche Ressourcen, die mehr oder weniger gut zum Anforderungsprofil eines Arbeitsplatzes passen. Das sind beispielsweise stabile persönliche Stile. Gerade, wenn es um eine Beförderung oder einen Wechsel innerhalb der Organisation geht, achtet ein Personalentwickler auf eine gute Passung von Persönlichkeit und Anforderungsprofil. Die stabilen persönlichen Stile, in der PSI-Terminologie auch Erstreaktionen genannt, lassen sich verändern. Unsere Funktionsanalyse erlaubt auch eine Einschätzung der Erstreaktion unter Stressbedingungen. Wie stabil ist die Erstreaktion unter Stress und Belastung? Jede Erstreaktion, und das gilt besonders für extreme Ausprägungen, implizieren Entwicklungsaufgaben, die eine Person mehr oder weniger gut bewältigen kann. Dazu gibt ein anderes Testmodul, der SSI (Selbststeuerungsinventar), wichtige Hinweise.

Der SSI liefert Antworten auf die Frage, ob jemand seine Entwicklungsaufgaben bereits so gut bewältigt, dass es ihm ermöglicht ist, möglichst flexibel in verschiedenen Kontexten zu agieren. Außerdem lassen sich aus dem SSI-Profil „Angelpunkte“ für Veränderung sowie Trainingsideen zur Entwicklung bestimmter Selbststeuerungskompetenzen ableiten. Neben persönlichen Stilen und Selbststeuerungskompetenzen sind die Motive wichtig. Welche Motive passen zum Anforderungsprofil? Sind Beziehungsmotive gefragt, weil Kundenkontakte wichtig sind, oder eher Leistungs- oder Machtmotive? Auf diese Fragen formulieren zwei Testmodule der PSI Funktionsanalyse valide Antworten: der Motivumsetzungstest (MUT) für bewusste Motive und der Operante Multi-Motiv-Test (OMT) für unbewusste Motive. Im Vergleich beider Motivgruppen können kräftezehrende Motivdiskrepanzen ausgemacht werden oder aber zusätzliche Kraftquellen erschlossen werden. Über die Motivstärken hinaus sind natürlich die Motivumsetzungsstile interessant, die je nach Motivbereich mehr oder weniger ideal sein können und in ihrer konkreten Konstellation wertvolle Trainingshinweise geben.

7

Persönlichkeits-Ebenen

20+

Tests

2.500+

Zufriedene Berater & Trainer

Für Berater und Trainer

Veränderungen ziel- und persönlichkeitsorientiert planen und anregen

Die PSI – Funktionsanalyse zeigt auf jeder Ebene der Persönlichkeit Angelpunkte zur Veränderung auf. Vor allem die Selbststeuerungsebene, entsprechend der PSI-Theorie die siebte Ebene der Persönlichkeit, enthält einen Freiheitsspielraum für Entwicklung und Veränderung, der die Basis für Wohlbefinden und selbstbestimmte Veränderung darstellt. Diese Ebene wird mit dem SSI (Selbststeuerungsinventar) in Kombination mit dem HAKEMP (Handlungs-Lageorientierung) abgebildet. Personen, deren Selbststeuerungskompetenzen gut ausgebildet sind, können in einer Beratung erfahren, wie ihre Stärken und Schwächen verteilt sind, und sich mit diesem Wissen selbst entscheiden, welche Fähigkeit sie noch weiter entwickeln wollen. Welche Trainingsmethoden hierbei besonders erfolgversprechend sind, kann ein Berater oder Trainer mit dem Klienten gemeinsam erarbeiten.

Er kann auch Empfehlungen aussprechen oder im Entwicklungsprozess professionelle Unterstützung anbieten. Eine Klärung der Motivlage hilft ebenfalls in schwierigen Entscheidungssituationen oder bei der Aktivierung von Änderungsmotivation. Es kann in der persönlichkeitsorientierten Beratung (Ritz, 2017/Ritz-Schulte, 2011) auch hilfreich sein, über den eigenen persönlichen Stil informiert zu werden. Dieser enthält zwar wenig Änderungspotential, aber das Wissen darum kann von Bedeutung sein, wenn es darum geht, sich selbst zu akzeptieren und kennen zu lernen. Außerdem birgt der persönliche Stil Entwicklungsaufgaben, die ein Leben lang andauern. Auch diese können Thema in Beratungssituationen sein. Persönliche Stile sind meist eher ein Thema in Einzelsettings, während Selbststeuerungstrainings auch im Gruppensetting gut umgesetzt werden können.

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Tests

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Zufriedene Berater & Trainer

Für Therapeuten

Nachhaltige Therapieerfolge durch Funktionsanalyse

Die Therapiebegleitende Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik (TOP) enthält wertvolle Module, die eine ressourcen- und veränderungsorientierte Funktionsanalyse der Persönlichkeit ermöglichen. Veränderungsrelevant sind vor allem Transaktionen auf der Prozess- und Beziehungsebene, die unbewusst bleiben. Der Therapeut ist Teil der Transaktion im Therapieprozess (Ritz, 2017; Ritz-Schulte et al., 2008). Die Funktionsanalyse ermöglicht ein Erkennen von Angelpunkten für Veränderung und erzeugt ein Modell der Symptomentstehung, welches über die Störungsperspektive hinaus Ursachen jenseits der Symptome aufzeigt. Hieraus können wichtige Rückschlüsse für eine nachhaltige Veränderung von maladaptiven Transaktionen gezogen werden, auf die der Therapeut im Prozess und in der Beziehung zum Patienten einwirken kann.

Es gibt viele Möglichkeiten der funktionsanalytischen Identifizierung von Faktoren, die zu einer Störung führen: Motivdiskrepanzen, ungünstige Motivumsetzungsstile und die damit verbundenen Frustrationen, Energieverluste, Entfremdung, Selbststeuerungsprobleme angesichts belastender Faktoren. Nur wenn Interventionen direkt aus dem Verstehen der Symptomentstehung abgeleitet werden, kann eine nachhaltige Veränderung oder gar Heilung unterstützt werden. Eine Intervention auf der Inhaltsebene läuft ins Leere, weil über bewusste und zielgerichtete Instruktionen und Erkenntnisse keine Änderungen zu erwarten sind, erst recht nicht in der Psychotherapie.

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20+

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2.500+

Zufriedene Berater & Trainer

Für Personalentwickler

Persönliche Potenziale entdecken und fördern

Die PSI-Funktionsanalyse bezieht sich auf persönliche Ressourcen, die mehr oder weniger gut zum Anforderungsprofil eines Arbeitsplatzes passen. Das sind beispielsweise stabile persönliche Stile. Gerade, wenn es um eine Beförderung oder einen Wechsel innerhalb der Organisation geht, achtet ein Personalentwickler auf eine gute Passung von Persönlichkeit und Anforderungsprofil. Die stabilen persönlichen Stile, in der PSI-Terminologie auch Erstreaktionen genannt, lassen sich verändern. Unsere Funktionsanalyse erlaubt auch eine Einschätzung der Erstreaktion unter Stressbedingungen. Wie stabil ist die Erstreaktion unter Stress und Belastung? Jede Erstreaktion, und das gilt besonders für extreme Ausprägungen, implizieren Entwicklungsaufgaben, die eine Person mehr oder weniger gut bewältigen kann. Dazu gibt ein anderes Testmodul, der SSI (Selbststeuerungsinventar), wichtige Hinweise.

Der SSI liefert Antworten auf die Frage, ob jemand seine Entwicklungsaufgaben bereits so gut bewältigt, dass es ihm ermöglicht ist, möglichst flexibel in verschiedenen Kontexten zu agieren. Außerdem lassen sich aus dem SSI-Profil „Angelpunkte“ für Veränderung sowie Trainingsideen zur Entwicklung bestimmter Selbststeuerungskompetenzen ableiten. Neben persönlichen Stilen und Selbststeuerungskompetenzen sind die Motive wichtig. Welche Motive passen zum Anforderungsprofil? Sind Beziehungsmotive gefragt, weil Kundenkontakte wichtig sind, oder eher Leistungs- oder Machtmotive? Auf diese Fragen formulieren zwei Testmodule der PSI Funktionsanalyse valide Antworten: der Motivumsetzungstest (MUT) für bewusste Motive und der Operante Multi-Motiv-Test (OMT) für unbewusste Motive. Im Vergleich beider Motivgruppen können kräftezehrende Motivdiskrepanzen ausgemacht werden oder aber zusätzliche Kraftquellen erschlossen werden. Über die Motivstärken hinaus sind natürlich die Motivumsetzungsstile interessant, die je nach Motivbereich mehr oder weniger ideal sein können und in ihrer konkreten Konstellation wertvolle Trainingshinweise geben.

Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie.

Julius Kuhl nach Kurt Lewin

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